Veganer Kaiserschmarrn mit kenianischer Note

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Angeblich war der Kaiserschmarrn die Lieblingsmehlspeise von Kaiser Franz Josef und Kaiserin Sissie. Heute gibt es die Österreichische National-Nachspeise mal anders.

Nicht nur vegan, sondern auch kombiniert mit einem Mus aus der Region Mombasa, schmeckt herrlich und ist eine Abwechslung.

Die folgende Zutatenliste ist für 4 Personen gedacht. Bei kleineren oder größeren Mengen müssen Sie die Zutatenliste entsprechend umrechnen

Veganer Kaiserschmarrn mit kenianischer Note

4 Pesonen

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  • 125 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 EL brauner Zucker
  • 1 Schuss Sonnenblumenöl
  • 1 Pk. Rosinen
  • 1 EL Sojamehl
  • 250 ml Sojamilch
  • 50 ml Sprudelwasser
  • Zucker zum Karamellisieren
  • Zutaten Mus:
  • 1 mittelgrosser Hokkaidokürbis (ca. 1,5 kg)
  • 400 g Zucker
  • 250 ml Kokosmilch
  • 1 TL gemahlener Zimt oder Kardamon
  1. Entfernen Sie den Strunk und unschöne Stellen vom Kürbis und würfeln Sie ihn grob. Geben Sie ihn in einem Topf und bedecken ihn mit Wasser. Bei der Sorte Hokkaido können Sie die Schale mit essen, daher sparen Sie sich das mühselige Schälen. Kochen Sie ihn ca. 10 Minuten bis er gar ist. Gießen Sie das Wasser ab. Tipp: Heben Sie sich das Kürbiswasser auf und verwenden es als Grundlage für eine Suppe.
  2. Anschließend mixen Sie den Kürbis mit einem Pürierstab durch oder zerdrücken ihn grob mit der Gabel. Geben Sie nun den Zucker in den Topf mit dem Kürbis. Erhitzen Sie den Topf auf mittlere Hitze und verrühren die beiden Zutaten bis der Zucker geschmolzen ist.[RegUserOnly]
  3. Nun können Sie die Kokosmilch dazugeben sowie den Zimt. Erhitzen Sie das Mus weiter bis es eine puddingartige Konsistenz hat. Stellen Sie das Mus zur Seite bis der Kaiserschmarrn fertig ist.
  4. Nun bereiten Sie den Kaiserschmarrn zu. Verrühren Sie das Sojamehl mit der Milch und sieben nach und nach den braunen Zucker, Backpulver und Mehl ein. Heben Sie zudem die Rosinen unter. Sollten Sie Rosinen nicht mögen, können Sie diese auch weglassen. Tipp: Sie können auch eingelegte Rosinen verwenden.
  5. Schlagen Sie die Zutaten am besten per Hand zu einem lockeren Teig. Da bei der veganen Version die Fluffigkeit des Eiweißschnees fehlt, geben Sie Sprudelwasser zu dem Teig. Dadurch wird er etwas lockerer.
  6. Erhitzen Sie eine große, beschichtete Pfanne mit dem Öl. Den Teig erst eingießen, wenn die Pfanne richtig heißt ist. Machen Sie eventuell davor eine Teigprobe in dem Sie einen Tropfen des Teiges in die Mitte der Pfanne geben. Fängt der Tropfen zum Brutzeln an, ist die Pfanne bereit.
  7. Nun können Sie die Hitze reduzieren. Lassen Sie den Teig backen bis der Rand durch gebacken scheint und die Oberfläche kaum noch flüssig ist.
  8. Bevor Sie den Schmarrn wenden, geben Sie nach Belieben viel Zucker auf die Oberfläche. Durch das Wenden wird sie dann schön karamellisiert und knusprig. Sollte der Schmarrn beim Wenden brechen ist dies nicht schlimm, da er später eh auseinandergerissen wird.
  9. Nach 2-3 Minuten auf der anderen Seite können Sie den Schmarrn mit zwei Holzlöffeln (oder Gabeln) in Stücke reißen. Eventuell vorher noch etwas zuckern, wenn Sie es sehr karamellisiert mögen.
  10. Eventuell geben Sie noch einmal etwas Öl in die Pfanne und backen ihn fertig.
  11. Beim Servieren mit etwas Puderzucker bestäuben und das Kürbismus dazu reichen.[/RegUserOnly]

 

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